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Unsere
Triebfeder: .....
....Jene
Gründe welche wir in unserm Konzept berücksichtigen und
einbauen... ....und jene Gründe weshalb
wir nicht nachgeben dürfen....
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Herrn
Stefan Siegrist, bfu Schweiz: Nach wie vor ist die absolute Zahl der
Verunfallten auf den Strassen zu hoch. Die Tatsache, dass das
Ausmass dieses Problems in der Öffentlichkeit von vielen
Entscheidungsträgern zu wenig zur Kenntnis genommen wird, liegt
darin, dass unfallbedingte Gesundheitsschäden noch immer als
unbeeinflussbare, relativ zufällige Ereignisse wahrgenommen werden! |
Verkehrssicherheitszentrum
Veltheim:
Die Erfahrung aus
Weiterbildungskursen zeigen, dass der Fahrer in der Regel mit
Verhaltensautomatismen sein Fahrzeug bedient, die aus der
<Steinzeit des Autofahrens> stammen und den neusten
Entwicklungen im Automobilbau nicht gerecht werden.
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Prof.
Dr. Amos Cohen, Psych. Institut der Universität Zürich:
1)
Etwa 50% aller Kollisionen liessen sich eben noch verhindern, sofern
jeder beteiligte Lenker sein angemessenes, unfallverhütendes
Fahrmanöver 0.5 bis 1.0s früher eingeleitet hätte. 2)
Ein ganz elementarer Befund ist dass, der Lenker im Durchschnitt,
bloss drei Stellen pro Sekunde fixieren kann. Mehr nicht! Wenn mehr
Informationsträger entlang der Strasse vorliegen die der Lenker
beachten sollte, aber nicht kann, so fehlt ihm Information um
adäquate Entscheidungen zu treffen.
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